Donnerstag, 9. September 2010

03.06.2005 • „Ich würde für die Bands auch 200 Mäuse zahlen“
Das Motto „Geiz ist geil“ findet bei Rock im Park sicher keine Anhänger: Bereitwillig löhnen die Festivalgänger 106 Euro für ein Drei-Tages-Ticket. Die "NN"-Lokalredaktion fragte bei den Campern nach: Wie viel ist ihnen das Rockspektakel wert?  [mehr ...]
06.06.2005 • Infos im Dreierpack
Rock im Park 2005 ist gelaufen. Das Echo in den Medien war wieder riesig. Die "Nürnberger Nachrichten" veröffentlichten in ihrer Montagausgabe drei volle Seiten mit vielen Bildern und Texten rund ums Festival. Hier sind sie als .pdf-Datein zum Nachlesen:
rock-im-park1.pdf
rock-im-park2.pdf
rock-im-park3.pdf  [mehr ...]
06.06.2005 • Konzert des Schwerrockers
Mit Marilyn Manson (Bild) sowie der Heavy-Metal-Band Iron Maiden ist der dreitägige Konzert-Marathon „Rock im Park“ zu Ende gegangen. Das Festival auf dem Zeppelinfeld zog in diesem Jahr wieder mehr Besucher an.  [mehr ...]
06.06.2005 • 45 000 Musikfans feierten friedlich
Das dreitägige Festival „Rock im Park“ ist mit einem zehnprozentigen Besucherplus zu Ende gegangen — und kommt im nächsten Jahr trotz der Fußball-WM wieder nach Nürnberg.  [mehr ...]
07.06.2005 • Song-Perlen der Ur-Mutter
Die einen zeigten sich, die anderen nicht. Dabei aber waren sie alle – und hörten genau zu. Der Auftritt von Sonic Youth am Sonntagabend lockte auch ihre Kollegen vor die „Alternastage“. Er war sicher einer der außergewöhnlichsten Programmpunkte des Festivals. Die Mitglieder der Pionierband der „Hamburger Schule“, Tocotronic, mischten sich ganz nonchalant unters Publikum, andere Protagonisten des Epigonen-Pop, Maximo Park, The Hives oder Garbage, hatten sich wahrscheinlich einen privilegierten Platz ausgesucht, um dem Schauspiel beizuwohnen..  [mehr ...]
07.06.2005 • Da war der Zombie glücklich
Das Sonntagsprogramm auf der Hauptbühne stand ganz im Zeichen der härteren Klänge. Den Auftakt machte die Metal-Band Slayer, die in Originalbesetzung mit der Schlagzeug-Koryphäe Dave Lombardo auftrat. Schnell wurde aber klar, dass Slayer ein Grundproblem haben: Die einst genrebildende Band wirkt heute müde, altbacken und vor allem zu wenig engagiert. Unverständlich muss deshalb bleiben, warum ihr Meilenstein des Thrashmetal, das Album „Reign In Blood“ während des regulären Sets ausgespart wurde. Erst „Postmortem“, „Raining Blood“ und „Angel Of Death“ würdigten zum Abschluss das Kultalbum von 1986. Slayers Verdienste liegen eindeutig in der Vergangenheit.  [mehr ...]
07.06.2005 • Stripperinnen und bunte Raketen
Ein flüchtiger Blick ins Programmheft von „Rock im Park“ könnte zu dem Trugschluss verleiten, hier werde beinahe ausschließlich die Klientel der Hardrocker bedient. Aber mal abgesehen davon, dass auch und gerade Songs von Gruppen wie „Slayer“, „Mötley Crüe“ oder „Iron Maiden“ musikalische Substanz hatten, wurde zum Festivalabschluss abseits der Hauptbühne viel Melodisches für jene Popfans geboten, denen das allzu Harte nicht zusagt.  [mehr ...]
07.06.2005 • Der Spaß, mit Jungs zu spielen
„Rock im Park“ ist vorbei, der Abbau-Marathon hat begonnen. Binnen 24 Stunden muss die Centerstage verschwunden sein, die für ein Konzert in England gebucht ist. 70 Tonnen Stahl, Eisen und Holz wandern auf Laster und Sattelschlepper — ein Knochenjob für harte Männer. Und für eine Frau: Jeanette Hoyer (33) schleppt Metallträger und Bodenplatten und klettert in luftiger Höhe im Gestänge herum.  [mehr ...]
07.06.2005 • Unrat bis zum Horizont
Jetzt tickt wieder die Uhr. Unrat bis zum Horizont, und nur drei Tage Zeit zum Aufräumen. Donnerstagfrüh soll „Argo“-Konzerte das „Rock im Park“Areal an die Stadt zurückgeben. Dann muss alles picobello sein.  [mehr ...]
07.06.2005 • Ein ruhiges Festival
Die Nürnberger Berufsfeuerwehr erlebte bei „Rock im Park“ ein relativ ruhiges Wochenende. Die eingesetzten Beamten mussten lediglich zu Kleineinsätzen ausrücken und u.a. brennende Toilettenhäuschen, Zelte oder Abfallhaufen löschen.  [mehr ...]
07.06.2005 • Dreiersofa für Rockfans
„Rock im Park“ ist vorbei. Doch 45 000 Festival-Besucher hinterlassen ihre Spuren. Gestern war Aufräumen, Saubermachen und Abbauen angesagt. Rund um das Zeppelinfeld brachen die Fans ihre Zelte ab. Die Profis verstauten Bühnen- und Versorgungstechnik. Für die nächsten Großveranstaltungen. Und am 8. Juni um 0 Uhr muss die Arena geräumt sein, weil Aufbauten für den Fußball-Confederations Cup beginnen. Eine Momentaufnahme.  [mehr ...]
06.06.2005 • Mit dem Kettcar raus aus den Ruinen
Die Auferstehung deutscher Popmusik, die auch bei einem Blick auf die Charts ein regelrechtes „Wir sind wieder wer“-Gefühl erzeugt, scheint in der Musikszene eine Zweiklassengesellschaft hervorgebracht zu haben. Da gibt es auf der einen Seite die „Trümmerfrauen“ des Rock, Wir Sind Heldens Judith, Julis Eva, Silbermonds Steffi und die für seelische Erbauung zuständigen Münchner Zweckoptimisten Sportfreunde Stiller, die allesamt versuchen, aus den Ruinen der über Jahrzehnte von all den Peters (Maffay), Udos (Jürgens, Lindenberg) und Ralfs (Siegel) geschundenen deutschen Poplandschaft neue Blüten treiben zu lassen.  [mehr ...]
06.06.2005 • (K)ein Denkmal für die "Helden"
Im Song „Denkmal“ singt Judith Holofernes von Wir Sind Helden über die Vergänglichkeit der Dinge: „Sie haben uns ein Denkmal gebaut, doch jeder Vollidiot weiß, dass das die Liebe versaut.“  [mehr ...]
07.06.2005 • Hungriges Raubtier in Strampelhosen
Was für ein Kontrast: Nach einem Tag voll harter, ehrlicher Gitarrenarbeit lassen sich die Festivalbesucher zum Ausklang mit künstlichen Klängen aus dem Computer beschallen. Am Freitag waren es die Chemical Brothers, am Samstag durfte The Prodigy auf der Alternastage beweisen, dass auch wuchtige Samples und Beats gewaltig rocken können.  [mehr ...]
06.06.2005 • Horrorkabinett des Dr. Mabuse
Kurioses begegnet einem auf großen Musikfestivals wie Rock im Park an allen Ecken. In diesem Jahr bereicherten vor allem Fans der amerikanischen Metal-Band Slipknot das Kuriositätenkabinett am Dutzendteich.  [mehr ...]
06.06.2005 • Gut und böhse
Gute Aussichten, aber auch „Böhse Onkelz“ standen im Mittelpunkt der Pressekonferenz bei Rock im Park. Erfreulich ist die Mitteilung des Konzertveranstalters Marek Lieberberg, man stehe für das Festival im Jahr 2006 mit Depeche Mode „mehr als im Gespräch“. Außerdem nannte er die Namen System of a Down und Linkin Park.  [mehr ...]
06.06.2005 • Der kalkulierte Kniefall
Panzerknacken ist ein Psycho-Job — umso mehr, wenn der Stahlschrank die Seele ist. R.E.M.-Sänger Michael Stipe stand das Motto ins Gesicht geschrieben: Mit aufgeschminkter Gangster-Maske gab er den Psycho im Park. Wozu sich auf die Couch legen, wenn da eine Bühne für den Seelenstriptease steht?  [mehr ...]
06.06.2005 • Große Pose in enger Hose
Große Posen in viel zu engen Hosen: In der Schule waren das die Angeber. Nun ist Billy Idol fast 50 und eigentlich aus dem Gröbsten raus. Die Posen und die Hosen trägt er immer noch. Und sie passen: Ein Angeber vom Feinsten. Oder eben: Alte Schule.  [mehr ...]
06.06.2005 • Hüpfender Hase - Adam Green
Der Auftritt von Adam Green wurde mit viel Skepsis erwartet, denn Folksongs und Chansons passen nicht so recht zu einem Rockfestival. Ebenso wenig das naive und unbeholfene Auftreten des schlaksigen Mädchenschwarms — schließlich definieren hier breitbeinig posierende Metal-Bands, wie sich ein richtiger Mann darzustellen hat. Und es ist auch keine glückliche Entscheidung der Veranstalter, den charmanten Jüngling im Jackett ausgerechnet nach den Spaßrappern von „Fettes Brot“ ins Rennen zu schicken.  [mehr ...]
06.06.2005 • Erwachsen werden geht anders
George Bush sei dank: Auf der aktuellen Platte „American Idiot“ gibt es keine pubertären Blödeltexte mehr, Green Day ist politisch geworden. Reif und erwachsen seien die drei Kalifornier jetzt, liest man deshalb allerorten. Doch solchen Ferndiagnosen zum Trotz feiern sie auf der Hauptbühne einen bunten Kindergeburtstag mit Konfettiregen. Zum Lied „King for a Day“ setzt der Sänger Billy Joe Armstrong eine goldene Krone auf, Schlagzeuger Tré Cool trägt einen albernen Hut der Marke Queen Elisabeth.  [mehr ...]
06.06.2005 • Viel Arbeit für Ärzte und Sanitäter
Am Samstag standen die Patienten plötzlich Schlange: Schnittverletzungen, Kopfwunden, Abschürfungen — ein Verletzter nach dem anderen meldete sich im medizinischen Zentrum neben der Steintribüne, an der Volksfestwache oder bei der Wasserwacht am Kleinen Dutzendteich. Binnen 24 Stunden deutlich mehr als 1000 Fälle. Die Ärzte und Sanis hatten alle Hände voll zu tun.  [mehr ...]
06.06.2005 • „Nippelwetter“, Trichter-Saufen und Hopfendunst
„Rock im Park“ 2005 hat den Beweis geliefert: „Heavy Metal“-Musik und Aggressionen sind nicht zwangsläufig miteinander verwandt. Ausgesprochen friedlich war die Atmosphäre dieses Mal, obwohl der Alkohol in Strömen floss. Vielleicht lag’s am recht jugendlichen Alter des Publikums, vielleicht auch an der wechselhaften Witterung. Hochsommer am Freitag, eher frühlingshafte Temperaturen den ganzen Samstag über und zum Abschluss ein typischer „Herbsttag“ sorgten für ideale Bedingungen — und für ein wenig Beruhigung allzu musik- und alkoholberauschter Gemüter.  [mehr ...]
06.06.2005 • Lebenslust — und ein Nickerchen im Müll
„Come on, Baby!“ Heiner aus Virginia starrt am Samstag hinauf in den weiß-blauen Festival-Himmel. Da stürzt sich seine Frau Nicole schon vom Kran aus in die Tiefe. „Yeahhh!!“ Heiner ist hingerissen, als sich das Bungee-Seil dehnt und Nicole wieder hinauf katapultiert. Anja und Jochen folgen der Szene aus der Distanz, die Köpfe in den Nacken gelegt. „Irgendwann muss ich das auch mal wagen“, überlegt Anja, die zu „Rock im Park“ vom Bodensee angereist ist.  [mehr ...]
06.06.2005 • Festival bleibt in Nürnberg
Mit einer gewissen Spannung wurde die abschließende Pressekonferenz des Veranstalters zu „Rock im Park“ am Sonntag erwartet: Die Fußballereignisse der WM 2006 werfen ihre Schatten voraus, und so hofften die anwesenden Medienvertreter bereits jetzt auf eine definitive Aussage zum künftigen Standort des Festivals.  [mehr ...]
05.06.2005 • Der Fußball droht das Festival zu vertreiben
Elfriede Scheck bekommt viel zu sehen. Sie steht am Eingang zur Kleingartenkolonie am Frankenstadion und beobachtet die Besucher von „Rock im Park“. Solange die nicht wieder mit Gartentürchen ein Lagerfeuer schüren und nachts, zwischen den Hecken, eindeutige Leibesübungen verrichten, soll ihr „Rock im Park“ recht sein. „Mir gefällt das schon, wenn was los ist“, sagt sie. Man muss wissen, Elfriede Scheck ist 65.  [mehr ...]
05.06.2005 • Die Headliner verkauften sich heldenhaft
Die „Helden“ kamen zwölf Minuten zu spät auf die Hauptbühne und brachten ein mulmiges Gefühl mit. Daran ließ ihre Verabschiedung wenig später keinen Zweifel: „Danke, dass ihr uns am Leben gelassen habt.“ Selten zuvor in der Geschichte von „Rock im Park“ war eine Band schon im Vorfeld mit derart derben Kommentaren überschüttet worden wie „Wir sind Helden“. Die Berliner selbst konnten freilich nichts dafür.  [mehr ...]
05.06.2005 • Zweisamkeit im Dixie-Klo
Rund 40 000 Menschen auf engstem Raum. Dazu laute Musik, ausgelassene Stimmung und viel Alkohol. Da bleibt es nicht aus, dass man sich im Laufe des Wochenendes ein bisschen näher kommt und den Flirtfaktor nutzt. Oder ist die Musik wirklich das alles beherrschende Thema bei „Rock im Park“? Die "Sonntagsblitz"-Redaktion hat sich umgeschaut — und ist fündig geworden.  [mehr ...]
04.06.2005 • Nacktes Fleisch und Bier, Bier, Bier
Man würde sie vermissen, die grünen Bierflaschenscherben auf der Großen Straße. Bereits um zwölf Uhr am ersten Festivaltag bilden sie bunte Seen zwischen den Autoreihen mit erstaunlich vielen österreichischen Kennzeichen. Die Typen mit dem metallkreuzgezierten Sarg aus heller Eiche und dem rosaroten Kuschelsamt als Schlafkoje sind auch wieder da — „Rock im Park“, wie es leibt und lebt und zum neunten Mal bereits in Nürnberg. Rein ins Treiben also, oder vielleicht doch lieber nicht ganz so stürmisch. Die Kreislaufstörungen sind dann aber doch nicht die eigenen: Den Eindruck schafft die schräge Optik torkelnder Festival-Besucher. Schwer lasten ihre Arme auf den Schultern der Kumpels, wenn die Hände sich nicht gerade um Alkoholisches krallen.  [mehr ...]
04.06.2005 • "Dicke Lippe" rockt im Park
„Fettes Brot“ und dicke Lippe: Die deutsche HipHop-Formation und der für seine Grimassen berühmte Punk-Rocker Billy Idol (Bild) sorgten für die ersten musikalischen Höhepunkte bei „Rock im Park“.  [mehr ...]
04.06.2005 • ,Die Leute sind ganz okay‘
„Auch wenn der Aldi nebenan billiger ist, hier schmeckt das Bier halt besser“, erzählt Kennech Kohler und schiebt mit seinem Fuß zwei Kästen in Richtung Kasse. Der 19-jährige Däne zeltet seit Donnerstag auf dem Rock-im-Park-Gelände und beehrt jetzt schon zum zweiten Mal die Jet-Tankstelle in der Regensburger Straße. Vier Kisten Bier am Tag plus Wodka oder Whiskey braucht die trinkfreudige Sechser-Runde mindestens.  [mehr ...]
04.06.2005 • Schräge Vögel und ein Altpunk
Aller Anfang ist schwer — vor allem auf einem dreitägigen Rockfestival. In der zum „Talent-Forum“ umfunktionierten Eisarena müssen „Quit Your Dayjob“ als Erste ran. Ihr Bandname taugt prima als Motto zum Wochenende: Während mancher Festivalbesucher noch in der Arbeit schwitzt, eröffnen die drei schrägen Vögel in der angenehm kühlen und dunklen Halle den Reigen der jungen Bands auf der Nachwuchsbühne — und überraschen mit knackigem Elektropunk, einer abgedrehten Bühnenshow und scheppernden Songs, von denen keiner länger als drei Minuten ist.  [mehr ...]
04.06.2005 • Die Stimmung bei Rock im Park „ist einfach nur wow“
Angekommen. Endlich. Nach vier Stunden Fahrt. Das Zelt steht irgendwo auf einem der eingezäunten Karrees, die C 1 oder C 4 heißen. Bei der Suche nach einem Platz ist Roger Singenberger (31) aus St. Gallen einem Mann vom Sicherheitsdienst entkommen, der ihn und seine Bekannten nicht durchlassen wollte. „Wir waren schneller.“ Dann zündet er sich eine Zigarette an und beginnt, die Stimmung zu beschreiben. „Die ist einfach nur . . .“ — ja, wie nur —, „. . . einfach nur wow!“  [mehr ...]
06.06.2005 • „Der letzte Tag ist richtig hart“
Sonntag, später Nachmittag, irgendwo am Campingplatz: Man sieht endlos viele halb sitzende, halb liegende Menschen eher lustlos an ihrem Bier nippen. Oder man sieht Festivalbesucher, die nicht mehr genau wissen, welche Kleidung sie tragen...  [mehr ...]
05.06.2005 • Grenzerfahrungen bei Rock im Park
Den Fans boten sich nicht nur musikalische Leckerbissen. Mutige Rocker konnten beim Bungee Springen auch Grenzerfahrungen sammeln. Mit ausgebreiteten Armen, geschlossenen Augen und in den Nacken gelegten Kopf ließen sie sich in die Tiefe fallen.  [mehr ...]
05.06.2005 • „Jetzt zeig mir doch mal Deine Brüste!“
Auf Festivals herrscht ein anderer Ton. Das weiß man ja schon. Doch in letzter Zeit werden die Festivalbesucher noch frecher. Man fühlt sich auf so einem Festival ja auch wie in einer anderen Welt, wo für ein paar Tage einfach alles erlaubt ist.  [mehr ...]
05.06.2005 • Kräfte messen am Rock im Park
Es ist doch wirklich unglaublich, was die Leute nicht alles auf sich nehmen, um auf einem Festival Spaß zu haben. Auf der Tour querfeldein durch Zelte, Bierdosen, Essensresten und Menschen erblickt man so einiges. Doch was mich am meisten faszinierte, waren die Leute, die nicht mit 100%iger Gesundheit die Musik und die Stimmung genießen konnten.  [mehr ...]
03.06.2005 • Was, Wie, Wo
Es gibt verscheidene Philosophien wie man ein Festival wie Rock im Park angehen kann. Ein paar Regeln über das "Was, Wie, Wo" lernen wir von verschiedenen Fans  [mehr ...]
05.06.2005 • Windiger Samstag
Mit einem Auftritt der US-Band "R.E.M." ging am Samstag auf der Center Stage ein windiger, aber noch trockener Tag bei "Rock im Park zu Ende. Nach knapp 48 Stunden Rock´n´Roll zeigten nicht nur die Fans, sondern auch das Gelände am Zeppelinfeld erste Gebrauchsspuren.  [mehr ...]
03.06.2005 • Heißer Auftakt
Bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein ist am Freitag in Nürnberg das Open-Air-Festival „Rock im Park“ gestartet. Zum Auftakt brachten am Nachmittag unter anderem die deutschen Bands Groove Guerilla, Madsen und Tomte die Fans in Stimmung.  [mehr ...]
02.06.2005 • Invasion der Parkrocker begann
Heute gab es das große Kämpfen um gute Zeltplätze. Doch dieser Kampf war recht aggressionslos – dank der guten Laune der Festivalbesucher und dem flüssigen Brot, das schon in Strömen floss. Prost!  [mehr ...]
02.06.2005 • 50 000 Besucher werden erwartet
Mit Rock-Kapazitäten und Newcomer-Bands lockt das Musik-Festival „Rock im Park“ an diesem Wochenende wieder zehntausende Fans auf das Zeppelinfeld in Nürnberg. Der bisher gute Kartenverkauf lasse auf rund 50 000 Besucher für das erste Juni- Wochenende (3. bis 5. Juni) hoffen, sagte ein Sprecher des örtlichen Veranstalters Argo Konzerte in Würzburg.  [mehr ...]
02.06.2005 • Tipps von der Polizei
Am Wochenende findet "Rock im Park" auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg statt. Zur Betreuung dieser Großveranstaltung richtet die Nürnberger Polizei in der Stadionwache eine Sonderwache ein, die vom 2. bis 6. Juni 2005 betrieben wird.  [mehr ...]
01.06.2005 • Problemlos aufs Zeppelinfeld
Vor, während und nach der Veranstaltung „Rock im Park“ vom 3. Juni bis 5. Juni 2005 auf dem Nürnberger Zeppelinfeld ist auf allen Zufahrtsstraßen ab Donnerstag, 2. Juni 2005, mit einem stark erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Ortskundige sollten das Gebiet möglichst meiden. Für Beschwerden zum Ablauf des Festivals hat die Stadt Nürnberg an den drei Tagen jeweils von 6 Uhr bis 1 Uhr ein Bürgertelefon eingerichtet.  [mehr ...]
02.06.2005 • Zusätzlicher Zug zu Rock im Park
Zum Musikfestival “Rock im Park” (3. - 5. Juni 2005) auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg fährt Regio Oberbayern in Abstimmung mit dem Freistaat Bayern zusätzliche Nahverkehrszüge! Schön für Dich, denn damit bist Du vor Festivalbeginn auf dem Gelände und reist danach “ausgeschlafen” wieder nach Hause!  [mehr ...]
01.06.2005 • Akkord vor Rock-Fest
Die Aufbauten für das Festival „Rock im Park“ (RIP) am kommenden Wochenende auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg laufen auf Hochtouren. Bevor die rund 85 Bands – darunter R.E.M., Green Day, Maroon 5, Iron Maden, Marilyn Manson, Fettes Brot, Söhne Mannheims und Silbermond – an den drei Tagen vom 3. bis 5. Juni auftreten, bereiten viele hundert Helfer die drei Bühnen, Zeltplätze und Versorgungsmeilen vor. Es werden wieder bis zu 40 000 Fans erwartet.  [mehr ...]
01.06.2005 • Kuschelsofas für Hardrocker
Schwarze Lackfolie, Container und Rollwagen, Holztische: Die Rock’n’ Roll-Helden von heute speisen in schlichtem Ambiente. Zumindest bei „Rock im Park“ 2005. Während die Auftritte von Iron Maiden, R.E.M., Wir sind Helden und Co. perfekt inszeniert werden, geht es hinter den drei Bühnen eher improvisiert zu. Ein Rock-Zirkus eben.  [mehr ...]
29.05.2005 • Aufbau läuft auf Hochtouren
Manchmal muss Norbert Link Nein sagen. Als Rockstar Ozzy Osbourne bei „Rock im Park“ das Publikum von der Bühne aus zuerst mit einer Dusche aus großen Wasserstrahlern erfrischen wollte, um es dann mit einem Konfettiregen bunt zu kostümieren, trat der Chef-Organisator von. „Argo-Konzerte“ auf die Bremse.  [mehr ...]
27.05.2005 • Wir sind Helden bestätigen Ring und Park
Festivalprogramm komplett
Über 90 Bands vom 3. bis 5. Juni

  [mehr ...]
30.05.2005 • Echte Monster - Slayer und Manson
Endlich! Auf der offiziellen Festival-Seite röhren sich King Kong und Godzilla schon mal warm. Zumindest was den Sonntag bei „Rock im Park“ angeht, feiern die legendären „Monsters Of Rock“-Festivals, die in den 80er Jahren das Gelände rund ums Frankenstadion in Schach hielten, fröhliche Wiederauferstehung.  [mehr ...]
12.04.2005 • Tagestickets für Rock im Park im Vorverkauf
Gute Nachrichten für alle hiesigen R.E.M.-Fans: Für das am ersten Juni-Wochenende in Nürnberg steigende Rock im Park ist neben dem 3-Tages-Festival-Ticket ab sofort auch das exklusive R.E.M.-Tagesticket im Vorverkauf erhältlich.  [mehr ...]
17.02.2005 • Aufmarsch der Giganten
Angesichts des Winterwetters bekommt man beim Gedanken an Open- Air- Konzerte nur ein leichtes Frösteln. Aber der nächste Sommer kommt bestimmt – und damit auch das Festival „ Rock im Park“. Die Gästeliste des Nürnberger Festivals, das vom 3. bis 5. Juni stattfindet, wird immer länger und attraktiver.  [mehr ...]
25.01.2005 • Maroon 5 exklusiv bestätigt
"Maroon 5" kommt zu Rock im Park/Rock am Ring 2005. Nun ist ihr Auftritt auch offiziell bestätigt. Eine Mischung aus Beach Boys Harmonien, Soul, Funk und Alternative Rock beschert der kalifornischen Band jetzt den ersehnten Durchbruch.  [mehr ...]
16.12.2003 • "Motörhead" und "Wir sind Helden" bestätigt
Metal-Legenden Motörhead dabei, "Wir sind Helden" als deutsche Teilnehmer,
Muse, Korn und The Rasmus als weitere Highlights!  [mehr ...]
15.12.2003 • Muse, Korn und The Rasmus bestätigt!
Red Hot Chili Peppers & Die Toten Hosen am Ring und im Park
Muse, Korn und The Rasmus als weitere Highlights  [mehr ...]

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